Für Privatpersonen


Nach einem Sterbefall stehen vor allem Trauer und viele Dinge, die zu regeln sind im Vordergrund. Anschließend ist es für die Angehörigen jedoch oft schwierig einen Erbschein zu erhalten.

Nach der Bestattung eines Verstorbenen und der Auflösung des Haushalts stellt sich nicht selten die Frage, wer Erbe geworden ist. Nur in zirka 25 Prozent aller Erbfälle in Deutschland existiert ein gültiges Testament. In den übrigen 75 Prozent der Erbfälle kann es im Bedarfsfall erforderlich sein, einen Erbschein nach gesetzlichem Erbrecht zu beantragen. Das ist oft einfacher gesagt als getan.

Besonders, wenn der Erblasser seine Wurzeln in Osteuropa (z.B. Pommern, Schlesien, Ostpreußen, Böhmen, Sudetenland, etc.) hatte, Familienverbände auseinandergerissen wurden oder erbberechtigte Familienangehörige nach Übersee ausgewandert sind. Oft spielen auch Geschehnisse aus den beiden Weltkriegen eine Rolle, weil der Tod eines Beteiligten nach seiner Verschollenheit nicht amtlich beurkundet worden ist.

Deutsche Gesetze sind streng und oft kompliziert. Im Erbscheinverfahren ist die Erbfolge lückenlos zu beweisen und es wird keine Rücksicht darauf genommen, wenn Sie die erforderlichen Urkunden nicht vorlegen können.

Hier ist kompetente und fachliche Hilfe gefragt und wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.

Sprechen Sie uns an. Wir analysieren Ihren Erbfall gern und beraten Sie, was zu tun ist.

Die Erbordnungen